PKV Krankenversicherung Vergleich

Immer höhere Beiträge, immer weniger Leistung, immer mehr staatliche Regulierung, und dazu das Gefühl, von vielen Ärzten als Patient zweiter Klasse behandelt zu werden. Die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse verliert zunehmend an Attraktivität, und angesichts der demographischen Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland wird sich die Situation zweifelsohne noch verschärfen.

Glücklicherweise, gibt es für Selbständige, gutverdienende Angestellte und Beamte eine Alternative: Die private Krankenversicherung, abgekürzt auch PKV genannt. Die Vorteile der privaten Krankenversicherung (PKV) sind vielfältiger Natur. Das ist zunächst einmal der Vorteil der signifikanten Kostenersparnis. Während die gesetzliche Krankenversicherung -bis zur Höhe der Beitragsbemessungsgrenze- dem Versicherten einen starren Prozentsatz vom Bruttoeinkommen abzieht, bietet die private Krankenversicherung (PKV) dem Versicherten die Möglichkeit eines einkommensunabhängigen, auf den jeweiligen Versicherten individuell zugeschnittenen, Tarifs. Dabei spielen Faktoren wie Eintrittsalter in die private Krankenversicherung (PKV) und Gesundheitszustand eine herausgehobene Rolle. Wer als Gutverdienender also irgendwann zwischen 20-40 in die private Krankenversicherung (PKV) eintritt, und darüber hinaus auch einen vergleichsweise gesunden, übermäßige Risiken vermeidenden, Lebenswandel an den Tag legt, hat allerbeste Aussichten -im Vergleich zur Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung- etliche tausend Euro jährlich einzusparen. In diesem Zusammenhang, sei nur beiläufig erwähnt, daß – im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung – für Mitglieder der privaten Krankenversicherung (PKV) beim Arztbesuch die Praxisgebühr in Höhe von jeweils 10 Euro pro Quartal entfällt. Bedenkt man, daß die so eingesparten Summen in der Größenordnung mehrerer tausend Euros beispielsweise in einen gut verzinslichen Rentenfonds für die Alterssicherung eingezahlt werden könnten, erweist sich dieses Einsparpotential einer privaten Krankenversicherung (PKV) als wirklich faszinierend. Da – wiederum im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung – die Leistungen der privaten Krankenversicherung (PKV) nicht durch den Gesetzgeber festgelegt werden, sieht sich die private Krankenversicherung (PKV) zudem in der Lage, ihren Mitgliedern bedeutende Zusatzleistungen zu gewähren. Neben nichtrezeptpflichtigen Arzneimitteln, erfreut sich insbesondere die Aussicht, im Krankheitsfall in einem 1 oder 2 Bett Krankenhauszimmer untergebracht zu werden, allergrößter Beliebtheit. Wer, etwa nach einer schweren Herzklappenoperation, schon einmal die Unruhe und Lautstärke in 3 oder 4 Bettzimmern selbst am eigenen Leib erfahren mußte, weiß den Vorteil einer ruhigen und exklusiven Unterbringung in einem 1 oder 2 Bettzimmer zweifelsohne zu schätzen.

Angesichts dieser vielfältigen Vorteile, welche die private Krankenversicherung (PKV) bietet, kann es für zum Eintritt in die private Krankenversicherung (PKV) berechtigte Personen nur darum gehen, die für sie beste private Krankenversicherung (PKV) zu ermitteln. Diese individuell beste Auswahl läßt sich auf der Grundlage von Vergleichstest im Internet oder in Fachzeitschriften fundiert bestimmen.